Unsere Kreation für die kalten Wintermonate!

Das ging aber schnell: Unser Eisbock ist in Rekordzeit ausverkauft, wir sagen vielen Dank für diese überragende Resonanz! An alle, die das Bier aus dem Eis verpasst haben: Im nächsten Winter kommt unser Benedictus zurück, versprochen…

Dieses Bier kommt aus dem Eis… Der Benedictus Eisbock ist ein limitierter Sondersud speziell für die kalten Wintertage und die Fastenzeit, hergestellt nach einem aufwändigen Brauverfahren: In traditioneller offener Obergärung und unter Verwendung fünf unterschiedlicher Braumalze wird hierfür zunächst ein Weizen-Doppelbock eingebraut. Dieser wird danach im Lagerkeller so stark heruntergekühlt, bis er angefroren ist. Durch diesen Vorgang wird ihm Wasser entzogen und es verbleibt eine besonders gehaltvolle Essenz, die aufgrund ihres höheren Alkoholgehaltes nicht gefriert: Benedictus Eisbock!

Eine Kreation, die Bockbier- und Craft Beer-Fans gleichermaßen begeistert! Mahagonifarben, malzig-süß und süffig, mit herrlichen Fruchtnoten von Banane, Pflaume und Marzipan. Der Eisbock zeichnet sich durch eine hohe Stammwürze von 18 % und einen Alkoholgehalt von stolzen 8% aus.

Anfang Februar wurden im eisigen Keller von Zwiefalter Klosterbräu die ersten Probiergläser Benedictus Eisbock bei einer Zwickelprobe feierlich verkostet. Nach der erfolgreich bestandenen Premiere ist der Benedictus Eisbock ab Mitte Februar im Handel erhältlich. Nur für kurze Zeit und nur solange der Vorrat reicht!

Probierbox mit Glas

Für Neugierige, Sammler und Eisbock-Einsteiger bietet Zwiefalter Klosterbräu eine praktische Box mit fünf Flaschen Benedictus und einem hochwertigen Degustationsglas an. Den 5+1-Träger ziert (genau wie auch die Flaschenetiketten) übrigens ein Bild der Benedictus-Statue über dem Haupteingang des Zwiefalter Münsters. Sie erinnert an den Gründer der ersten Benediktinerabtei, Benedikt von Nursia.

Die Legende vom Eisbock

Die Erfindung dieser seltenen Bierspezialität hat sich so oder so ähnlich zugetragen...

Nach ermüdender Tätigkeit ließ der Bierbrauer Benedict eines Abends ein gefülltes Bockbierfass vor der Klosterbrauerei stehen, anstatt dies in den Keller zu räumen. In der folgenden Winternacht herrschte bitterer Frost und am nächsten Morgen war das Bier zu Eis erstarrt, das Fass geborsten.

Der Abt, wütend wegen des verlorenen Bieres, befahl Benedict im Zorn, das Eis aufzuhacken und das, was sich im Inneren befand zur Strafe auszutrinken.

Doch von Strafe konnte keine Rede sein: Im Innern des Eises hatte sich ein malzig-süßes, kräftiges und süffiges Bier mit Fruchtnoten nach Banane, Pflaume und Marzipan entwickelt:

Der Benedictus Eisbock war geboren!