Jetzt wird's himmlisch: Das Engele ist da! Die neueste Kreation der Zwiefalter Braumeister landet in diesen Tagen im Handel. Das Helle von der Alb ist eine untergärige Bierspezialität, eingebraut mit heller Braugerste von der Schwäbischen Alb.

Glanzfein und hellgelb im Glas, weich und harmonisch im Geschmack, vollmundig und wunderbar süffig. Halleluja!

Das Engele kommt exklusiv in der nagelneuen 0,33 Liter Euroflasche. Ein freches Engele mit Bierkrug ziert Etikett und Deckel. Keine Frage: Das Engele trinkt man am liebsten direkt aus dem Fläschle – und holt sich danach gerne gleich noch mal eins...

Das himmlische Helle ist ab Mai in der der neuen Zwiefalter Klosterbräu 20er-Kiste oder im Sechserpack erhältlich.

Die Legende vom Engele...

Eines Tages vor langer Zeit wurde im Kloster zu Zwiefalten ein Bier eingebraut, das die Mönche besonders verzückte: Es war strohgelb, feinmalzig und mild – und so unverschämt süffig, dass es fast schon eine Sünde war. Auf Geheiß des Abts wurde das Fass in den hintersten Winkel des Klosterkellers geschafft. Am nächsten Tag dann der Schreck: Das Fass war komplett leer, kein Krug ließ sich mehr daraus füllen. Der Abt zürnte.

Wer hatte sich am kostbaren Gerstensaft vergriffen? Doch keiner der Mönche hatte etwas gesehen oder gehört, es war ihnen allen ein Rätsel. Und so blieb nur eine Erklärung für den Schwund: Die Engel müssen sich über Nacht an diesem himmlischen Trunk gelabt haben. Fortan ließ man immer ein kleines Fässchen „für die Engele“ im Keller zurück...